Das entlastet unsere Mitarbeitenden und schafft mehr Zeit für das, was zählt – den persönlichen Kontakt mit den von uns betreuten Menschen. Damit die SozDia auf diesem Weg gut aufgestellt ist, gibt es bei uns Digicoaches: engagierte Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen, die als Schnittstelle zwischen den Teams und dem Bereich IT & Digitalisierung wirken. In monatlichen Treffen geben sie aktuelle Themen, Fragen und Herausforderungen aus ihrem Arbeitsbereich weiter und erhalten umgekehrt Informationen zu neuen Entwicklungen und Digitalisierungsprojekten, die sie in ihre Teams tragen. So wird Digitalisierung nicht abstrakt, sondern Schritt für Schritt praxisnah im Arbeitsalltag verankert. „Uns ist es besonders wichtig, beim digitalen Transformationsprozesses die Bedürfnisse und Rückmeldungen der Mitarbeiter*innen zu berücksichtigen“, so Judith aus dem Team IT & Digitalisierung.
Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv: Rund 20 Digicoaches sind regelmäßig dabei – manche hören zunächst zu, viele bringen sich aktiv ein. Besonders wertvoll sind die konkreten Anregungen aus der Praxis, die helfen, nächste Schritte zu priorisieren und Verbesserungsbedarfe früh zu erkennen. Darum lautet ein Ziel für die Zukunft: Noch mehr Kolleg*innen für die Rolle als Digicoach gewinnen, um den digitalen Wandel in der SozDia weiter zu stärken.
Das Projekt „Zukunftskompetenzen“ wird im Rahmen des Programms rückenwind³ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
