Nachhaltigkeit

Nachhaltig feiern – ein Schritt Richtung Vision 2030

An einer Kleiderstange hängen Kleidungsstücke.

Die diesjährige Neujahrssause stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit und war ein weiterer Baustein auf dem Weg zur Vision 2030 der SozDia, bis 2030 klimaneutral zu werden. Mit vielen bewussten Entscheidungen wurde gezeigt, dass Feiern auch umweltschonend möglich ist.

Bereits in der Vorbereitung wurde auf Ressourcenschonung geachtet: Die Plakate entstanden CO₂-neutral bei der Umweltdruckerei, auf gedruckte Flyer wurde erstmals vollständig verzichtet und stattdessen digital informiert.

Beim Bio-Catering lag der Fokus auf veganen Speisen. Durch verbindliche Voranmeldungen konnte Überproduktion vermieden werden, übrig gebliebenes Essen wurde dank mitgebrachter Frischhaltedosen sinnvoll mit nach Hause genommen.

Nachhaltigkeit zeigte sich auch im Miteinander: Eine Tauschbörse mit anschließender Weiterverwertung in einer sozialen Einrichtung (HDV) sowie Wichteln mit vorhandenen Haushaltsgegenständen setzten klare Zeichen gegen Wegwerfmentalität.

Ein besonderer Beitrag zur CO₂-Einsparung war der Rikscha-Shuttle zwischen S-Bahnhof Treptower Park und dem Haus Zenner, der motorisierte Fahrten ersetzte. Ergänzt wurde das Konzept durch den Verzicht auf Einwegdeko und Plastikgeschirr, Fairtrade-Bio-Kaffee, nachhaltige Quiz-Gewinne und die Nutzung vorhandener Teilnehmerbändchen.

Die Neujahrssause zeigt: Nachhaltigkeit ist Teil unserer Haltung – und ein wichtiger Schritt auf dem gemeinsamen Weg in eine klimaneutrale Zukunft.

Eine Frau mit langen dunklen Haaren steht vor einem Buffett und packt sich Essen in eine Tupperbox.
Zum Ende der Veranstaltungen waren unsere Kolleg*innen wie immer zum tuppern aufgerufen.
Eine Rikscha von hinten.
Der Rikscha-Service hat es den Kolleg*innen besonders einfach gemacht an diesem Tag auf das Auto zu verzichten.