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"Stadt braucht Natur - gemeinsam für Vielfalt, Naturerfahrung und Lebensqualität". Unter diesem Motto loben das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin den diesjährigen Deutschen Naturschutzpreis aus. Die hochkarätig besetzte Jury vergibt den Preis für originelle Projektideen aus Naturerlebnis, Naturbildung und Naturschutz in den drei Kategorien: Förderpreis, Bürgerpreis und Ehrenpreis. Die Bewerbungsfrist für Förder- und Ehrenpreis endet am 9. April 2012, für den Bürgerpreis aber am 3. August 2012.
Weitere Informationen unter: www.deutscher-naturschutzpreis.de.
- in Hohenschönhausen soll ein neuer Nachbarschaftsgarten entstehen
Tanja Niclas sprach mit Frau Clio Saal und Malte Ebner von Eschenbach (Sozialdiakonische Arbeit GmbH) über das Vorhaben
von Tanja Niclas / Druckversion
Tanja Niclas: In Hohenschönhausen soll ein zweiter Interkultureller Garten entstehen. Ihr beiden organisiert das Projekt. Wie entstand die Idee, die Garteninitiative zu gründen?
Clio Saal: Die Idee ging von der Kirchengemeinde am Berl in Hohenschönhausen aus. Dort gab es eine Brachfläche die genutzt werden sollte. Der Pfarrer dort hat sich damals direkt an die Sozialdiakonische Arbeit gewandt und gefragt, ob sie dort eine gemeinschaftliche Nutzung unterstützen wollen. Die Fläche war zwar geeignet, aber der finanzielle Aufwand erschien dort enorm. Deshalb war es ein Glück, dass Frau Eckert von der HOWOGE etwas später anbot, doch die Fläche in der Wiecker Straße 8-10 mal anzuschauen, die die Howoge als Zwischennutzungsfläche gepachtet hat. Tatsächlich stellte diese sich als deutlich geeigneter heraus - auch wenn natürlich die Flächengestaltung dennoch eine Menge Geld kosten wird. Das war das Eine. Das Andere war, dass in den Erstgesprächen mit Kirchengemeinde, Stadtteilmanagerin, Howoge, Stadtteilzentrum und unserem Verein immer gesagt wurde, dass es ohne eine Akzeptanz und Mitwirkung der Nachbarschaft nicht geht. Deshalb hat die Sozialdiakonische Arbeit einen Antrag zur Finanzierung des Beteiligungsprozesses beim Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz gestellt und auch bewilligt bekommen. Das war die Vorgeschichte. Der Name "Garteninitiative" ist übrigens erstmal vorläufig und steht für die Initiativgruppe, die sich danach zusammengefunden hat.
Tanja Niclas: Wo genau in Hohenschönhausen soll der Garten entstehen und wie groß ist das Areal, das beackert werden soll?
Clio Saal: Der Garten soll in der Wiecker Straße 8-10 in Hohenschönhausen-Nord entstehen, früher stand auf dem Gelände eine Kita. Die Fläche liegt seit zirka zwei Jahrzehnten brach. Mit ca. 6000 qm Grundfläche bietet sie viele Möglichkeiten zur Nutzung und Gestaltung. Es gibt Ecken mit vielen Bäumen, aber auch Grasflächen, die sich gut zum Anlegen von Beeten eignen würden. In bisherigen Gesprächen mit Anwohnern haben wir aber auch schon oft gehört, dass ein Teil der Fläche parkähnlich sein könnte, zumindest ein Platz, wo man sitzen und sich erholen kann.
Tanja Niclas: Wer unterstützt und finanziert das Projekt?
Clio Saal: Das Beteiligungsprojekt wird aus dem Bundesprogramm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken" des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nennen tut sich dieses Programm "Lokaler Aktionsplan Hohenschönhausen". Aus diesem Programm lassen sich so gut wie keine technischen Gerätschaften finanzieren. Deshalb ist es wirklich ein Glück, dass die HOWOGE bereits eine Summe zugesagt hat, aus der Anschlussarbeiten für Wasser und Strom, die Zaunausbesserung und vieles mehr bezahlt werden kann. Außerdem werden wir weitere Fördermittel akquirieren und wir sind auf Materialspenden angewiesen, denn erfahrungsgemäß wird das Vorhandene nicht reichen.
Tanja Niclas: Gibt es Kooperationen mit Vereinen und Initiativen im Bezirk und bekommt ihr von dort Unterstützung?
Clio Saal: Ja. Beispielsweise ist derzeit Comes e.V. ein festes Mitglied der Initiativgruppe. Sie wollen den Garten gerne mit den Familien aus dem Kiez, die sie begleiten, nutzen. Der Interkulturelle Garten in der Liebenwalder Straße unterstützt uns durch Ratschläge und seine Erfahrungen. Wir sind in regelmäßigem Austausch mit den Kirchengemeinden und mit dem Nachbarschaftshaus Am Berl. Ich glaube, dass sich die Zusammenarbeit mit den Vereinen, Initiativen und auch Schulen und Kitas aus dem Kiez noch mehr intensivieren wird. Wir sind ja noch am Anfang. Vor allem hoffen wir, dass nach dem Aktionstag noch mehr Akteure aus der lokalen Nachbarschaft aufmerksam werden und dazukommen.
Tanja Niclas: Es ist bestimmt ein cooles Gefühl nach langer Zeit die Fläche aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken? Was geschah bisher?
Malte Ebner von Eschenbach: Gestartet haben wir mir einem Treffen im Kundenzentrum der Howoge, wo wir die ansässigen Vereine, das Kiezaktiv und Nachbarschaftshaus sowie interessierte Bewohnerinnen und Bewohner der anliegenden Wohnblocks eingeladen habe. Die Mitarbeiterinnen der Howoge kannten einige interessierte Mieter - das hat es einfach gemacht, erste Interessierte zu finden. Dort haben wir das Vorhaben vorgestellt. Die Leute hatten viele Fragen und haben auch ihre Sorgen angesprochen. Das waren zum Beispiel solche Themen wie Strom, Toilette, Lärm, Vandalismus usw. Wir haben alles besprochen. Trotz dieser Fragen fanden es alle eine tolle Idee und so hatten wir dann hinterher eine kleine Gruppe, die das weitere Vorgehen mit geplant hat. Das nächste Mal haben wir uns die Fläche angesehen und danach waren wir im Interkulturellen Garten in der Liebenwalder Straße und haben uns dort von einer Frau, die schon von Anfang an dabei war, zeigen lassen, wie vielfältig ein Gemeinschaftsgartengelände gestaltet sein kann. So entwickelte sich erste Ideen, wie man so eine Fläche gestalten könnte. Dann haben wir den Aktionstag geplant und vorbereitet, der nun am 27. August auf der Fläche stattfindet. Er ist uns ganz wichtig, weil er nun vor allem die Gelegenheit bieten soll, mit den weiteren Anwohnern ins Gespräch zu kommen, vor allem auch mit denen, die vielleicht ebenfalls Bedenken haben. Diese würden wir gern wissen und darüber auch sprechen. Neben der Wiederaneignung der brach liegenden Fläche und ihrer Umwandlung in einen gemeinschafts-orientierten Interkulturellen Garten, steht für mich persönlich die Arbeit mit der lokalen Nachbarschaft im Vordergrund.
Tanja Niclas: Habt ihr bereits für das Projekt geworben? Wenn ja, gab es schon eine Resonanz aus der Nachbarschaft, von den Anwohner/-innen? Habt ihr schon Pächter/ Mitstreiter?
Malte Ebner von Eschenbach: Zur ersten Frage: Ja, klar haben wir schon geworben. Über die Initiativgruppe, per Zeitungsartikel über den Verteiler des Netzwerkes der geförderten Projekte vom Lokalen Aktionsplan. Wir haben Plakate im Kiez aufgehängt und die Howoge hat in allen Häusern Einladungen zum Aktionstag ausgehängt. Bisher gab es noch nicht so viele direkte Gespräche auf der Straße. Wir veranstalten aber gerade den Aktionstag, um das Vorhaben in die Öffentlichkeit zu bringen. Pächter haben wir noch keine, weil wir noch gar nicht so weit sind. Zum Beispiel haben wir noch gar nicht geklärt, ob und wie es mit der privaten Beeten und einer Pacht ist. Das muss alles in den nächsten Monaten mit den Mitgliedern der Initiativgruppe und der Howoge besprochen und entschieden werden. Unsere Mitstreiter sind natürlich die Mitglieder der Initiativgruppe und die Vereine im Umkreis. Hier suchen wir auch immer noch mehr Menschen, die Lust haben, in den Planungs- und Vorbereitungsprozess mit einzusteigen.
Tanja Niclas: Am Sonnabend den 27. August ladet ihr alle Nachbarn, Anwohner und Interessierten zum 1. Aktionstag auf das Gelände in der Wiecker Straße ein. Was habt ihr an dem Tag vor?
Clio Saal: Zuerst einmal wollen wir die Fläche mit allen Gästen beleben, getreu unserem Motto "Wir öffnen diese Türen gemeinsam". Anschließend soll während einer Erkundung eine Aufräumaktion starten. Wir denken dass es sinnvoll ist, die Fläche gemeinsamen zu "be-arbeiten", also aktiv mit allen zu verändern, und das fängt nun mal beim Saubermachen an. Im Anschluss können sich alle Helfer/-innen und Besucher/-innen bei Kaffee und Kuchen stärken. Wir veranstalten ein Picknick (also Decken auf dem Boden); ein paar Bänke und Tische werden aber auch bereitstehen. Das ist ein guter Zeitpunkt, um ins Gespräch mit den Besucher/-innen zu kommen und Fragen über die Grünfläche und das Projekt zu besprechen. Es werden auch Vertreter/-innen von anderen Gärten anwesend sein, die von ihren Gartenkonzepten berichten können. Außerdem wird es eine "Ideenstellwand" geben, an der Ideen und Wünsche für die Gestaltung des Gartens gesammelt werden. Mit der Wanderausstellung "Stadt pflanzen" der Gemeinschaftsgärten in Berlin haben wir Fotomaterial, welches als Anregung und Inspiration dienen kann. Für die Kinder werden wir Spiele anbieten.
Tanja Niclas: Habt ihr eine besondere Beziehung zu Gärten oder wie ist euer Bezug zum Projekt?
Clio Saal: Ich habe bis vor Kurzem in Holland Sozialpädagogik studiert und mich dort im Rahmen eines Vertiefungsmoduls auf Flüchtlingsarbeit spezialisiert. Zuvor hatte ich in einem Amerika-Urlaub angefangen, mich für Urban Gardening und Community Gardens zu interessieren. Ich wollte dieses Gartenkonzept mit der Flüchtlingsarbeit verbinden und habe überlegt, einen Garten in einem sogenannten Asylbewerberheim in Holland anzulegen. Beim Weiterforschen dieser Idee bin ich dann auf die Interkulturellen Gärten gestoßen. Ich wusste gar nicht, dass so etwas in Deutschland schon existierte. Ich bin also nach Berlin gereist um in verschiedenen Gärten Interviews zu führen und Inspirationen zu sammeln. Eine Interviewpartnerin war Anne Haertel von der UmweltKontaktstelle im Lichtenberger Interkulturellen Garten. Mich ließen die Interkulturellen Gärten nie los und nachdem ich für meinen Master "Intercultural Conflict Management" vor Kurzem nach Berlin gezogen bin, habe ich Anne angefragt, ob ich ein Praktikum bei ihr machen könnte. Da hat sie mir gleich die Mitarbeit an diesem Projekt angeboten. Etwas Besseres hätte ich mir natürlich gar nicht vorstellen können. Ich habe mich also bis jetzt eher theoretisch mit dem urbanen Gärtnern beschäftigt und muss noch sehr viel lernen. Aber das ist, finde ich, gerade das Schöne: Wir stellen uns eben nicht dort hin und zeigen den Leuten wie es geht, sondern jeder ist willkommen, sich auszuprobieren und man lernt voreinander. Das ist auch eines der Konzepte auf denen das Projekt beruht, sogenanntes Empowerment. Jeder kann seine Fähigkeiten einbringen und sich dadurch gut und wertgeschätzt fühlen, jeder kann etwas beitragen. Und etwas Neues entsteht meiner Meinung nur durch Ausprobieren.
Malte Ebner von Eschenbach: Mein Zugang zum Beteiligungsprojekt verläuft weniger über den Weg des Gartens bzw. des Gärtnerns, sondern mich interessieren die partizipativen Prozesse bei der Realisierung des Vorhabens. In erster Linie habe ich ein großes Interesse daran, an sozialen, kulturellen und politischen Beteiligungsverfahren mitzuwirken und gestaltend auf die jeweilige Umwelt Einfluss nehmen zu können. Die Garteninitiative erscheint mir gut geeignet, die lokale Nachbarschaft einzubeziehen und gleichberechtigte Integrationsprozesse anzustoßen. Gleichzeitig sehe ich durch das Tätigsein im Garten eine Vielfalt an Möglichkeiten, um Austauschprozesse zwischen den Beteiligten vorantreiben zu können.
Tanja Niclas: Welchen Beitrag kann eurer Meinung nach eine Garteninitiative zum Interkulturellen Miteinander im Bezirk leisten?
Malte Ebner von Eschenbach: Ein Gemeinschaftsgarten in Hohenschönhausen ist die Möglichkeit, einen Ort zu haben, wo man sich begegnen und miteinander kommunizieren kann und das unter anderem auch über die unterschiedlichen Kulturen der Menschen. Wir sehen nämlich Kulturunterschiede nicht nur als Sprach- und Herkunftsunterschiede. Das ist eher ein sehr enger Kulturbegriff. Für uns verlaufen Kulturunterschiede zwischen den Subkulturen. Damit meine ich, dass die Menschen eben verschiedene Art und Weisen haben, ihr Leben zugestalten und was ihnen wichtig ist. Das kann so unterschiedlich sein, dass sie einander nicht verstehen. Man kennt das doch. Man lebt in seiner Welt als Student oder berufstätige Familie und lernt andere Leute, zum Beispiel Arbeitslose oder Menschen mit Behinderungen gar nicht kennen. Man weiß nicht, was die denken und wie die leben. Trotzdem bewertet man es und entwickelt Vor-Urteile.
Clio Saal: Und das finde ich eben die Stärke des Konzepts "Interkulturelle Gärten": Es ist nicht so pädagogisch: Jetzt wollen wir uns mal alle verstehen und reden darüber, wie wir Migranten integrieren. Natürlich geht es um gegenseitige Toleranz und um Integration, aber nicht so aufgesetzt. Beim gärtnerischen Tun muss man sich automatisch kennenlernen, miteinander absprechen und austauschen - sonst ist es auch kein Gemeinschaftsprojekt. Da wird es unterschiedliche Meinungen geben, aber man muss sich versuchen zu einigen. Und dass der Garten ein zusätzlicher Anziehungspunkt für Alle im Kiez sein soll, hat bisher noch jeder gesagt.
Malte Ebner von Eschenbach: Für den Bezirk sind meines Erachtens sowohl das Stückchen Grün als auch das "ungewöhnliche Projekt" eine große Bereicherung. Und natürlich die offene Diskussion über Kultur und Interkulturalität. Davon könnte es hier noch viel mehr geben.
Tanja Niclas: Gibt es schon Vorstellungen zur Gestaltung des Geländes?
Clio Saal: Die Gestaltung des Geländes hängt voll und ganz von den Anwohnern und Beteiligten des Projektes ab. Deswegen wollen wir auch alle Kiezbewohner/-innen auffordern, sich einzubringen. Wir bauen da nichts hin für die Menschen, sie sollen das selbst entwickeln. Jeder kann seine Ideen einbringen. Natürlich holen wir uns auch Rat von einem Landschaftsarchitekten. Man muss die Fläche natürlich schon so nutzen, dass zum Beispiel Beete da liegen, wo der Boden besonders gut ist oder keine Bäume stehen. Deshalb sind wir auch mit Menschen aus der Initiativgruppe zum Interkulturellen Garten in der Liebenwalder Straße 12 in Berlin-Lichtenberg gefahren, dass sie sich Inspirationen holen, wie andere Gärten konzipiert sind. Da gibt es ganz viele Möglichkeiten.
Tanja Niclas: Was ist eure Vision für das Projekt in einem Jahr oder ganz nach dem Motto der Garteninitiative "Wir ernten, was wir säen": Was möchtet ihr in einem Jahr ernten?
Clio Saal: In einem Jahr möchte ich natürlich zu allererst einen Garten "ernten", also dass die Fläche tatsächlich als Gemeinschaftsgarten nutzbar gemacht werden konnte und die Leute in Hohenschönhausen es als ihren Garten ansehen. Also, dass man da gar nicht mehr nach irgendwelchen Integrationsprojekten und pädagogischen Strategien fragt, sondern dass der Garten sich ganz natürlich in den Kiez einbettet und hoffentlich vielen Leuten ein Stückchen zusätzliches Zuhause und Identität schenkt.
Malte Ebner von Eschenbach: Mein persönlicher Wunsch für das Beteiligungsprojekt wäre ein erfolgreicher Übergang von einer Initiative zu einer etablierten Gruppe. Die Verstetigung des Projektes hat meines Erachtens einen zentralen Stellenwert für die lokale Nachbarschaft. Gleichwohl hoffe ich, dass das Entstandene "Früchte trägt" und die Beteiligten von einer festen Grundlage aus weiter agieren können.
Tanja Niclas: Danke für das Gespräch und alles Gute für euer Projekt!
Weitere Informationen: www.garteninitiative.sozdia.de
September 2011
Bezirk hat Sonderseiten eingerichtetVielleicht hat es noch nicht jeder entdeckt? Zu folgenden Themen hat die Lichtenberger Abteilung Stadtentwicklung Sonderseiten eingerichtet: Bebauungsplan "Gartenstadt Karlshorst" 1. Lichtenberger Baumschutzkonferenzam 27. April 2012 im Rathaus Lichtenberg war ein erster Schritt und ein großer Erfolg. Die anwesenden Marzahner und Kreuzberger wünschten sich ebensolche Veranstaltungen in ihrem Bezirk. Resonanzen von den Teilnehmer/-innen waren: Weitere Infos und Fotos finden Sie bis zum 10. Mai unter www.umwelt.sozdia.de. Gummibaumzu verschenken! ca. 1,5 m groß an Selbstabholer: Pfarrstraße, Tel.: 44 05 26 04 Berlin summt in Lichtenberg!Neuer Berlin summt - Standort wird am 12. Mai 2012 im Bezirk eingeweiht. Der Interkulturelle Garten Lichtenberg wird damit der zwölfte und letzte Referenzstandort des erfolgreichen Kümmerers für Wild- und Honigbienen in unserer Stadt. Die Initiative Berlin summt ist bekannt geworden, weil sie Imker und Hausbesitzer zusammenbringt, um Bienenstöcke insbesondere auf den Dächern prominenter Orte und touristischer Sehenswürdigkeiten Berlins, aufzustellen. Sie macht damit seit 2011 erfolgreich auf die Situation der Bienen in der Großstadt Berlin aufmerksam. In Lichtenberg ist übrigens das Deutsch-Russische Museum Karlshorst ebenfalls Referenzstandort von Berlin summt. Infos: www.interkulturellergarten.de, www.berlin-summt.de Gemüsegärten zum Mietenmeine Ernte GbR bietet wieder Gemüsegärten für eine Saison zum Mieten in Wartenberg an. |