Energetische Sanierung der Kita Farbklecks

Zur Zeit planen wir die energetische Umgestaltung der Kita Farbklecks in der John-Sieg-Str. 1/3. Die Kita Farbklecks erhält eine neue...[mehr]

Neuordnung der Jugendarbeit in Berlin Lichtenberg

Wie können wir die Jugendfreizeiteinrichtungen und andere Einrichtungen und Dienste für Kinder und Jugendliche so organisieren, dass die Kinder und...[mehr]

Spende vom Allianz Kinderhilfsfond für die Kita Waschbär

Der Allianz Kinderhilfsfond hat wieder einmal ein Projekt der Sozdia mit einer Spende unterstützt. 5400 Euro hat die Kita Waschbär bekommen, um den...[mehr]

Neues Stadtteilzentrum in Lichtenberg Süd

Die Sozialdiakonische Arbeit in Lichtenberg (SozDia) wird ab Januar 2010 in Kooperation mit dem Bezirksamt das Stadtteilzentrum in Karlshorst und Rummelsburger Bucht entwickeln. Für diese Kooperation hat sich das Bezirksamt auf Grund des Ergebnisses eines Interessenbekundungsverfahrens entschieden. Die für Stadtteilarbeit bei der SozDia zuständige Monika Kießig: "Stadtteilarbeit ist die Gestaltung von kommunikativen Orten für Anwohnerinnen und Anwohner. Sie öffnet Räume zur Wahrnehmung ihrer Interessen und foerdert das Zusammenleben im Stadtteil." Begonnen wird im Januar 2010 zunächst mit offenen Räumen für Nachbarinnen und Nachbarn mit Cafe-Charakter. Als Anlaufstelle, um Andere zu treffen, Informationen aus der Nachbarschaft, dem Bezirk und dem Bezirksamt zu erhalten, wo ihre Interessen wahrgenommen werden und wo sie aktiv werden können. Das Stadtteilzentrum wird wohl auch Geschäftsstelle für den neuen Kiezfond werden, der in Lichtenberg ab 2010 eingeführt wird. Hier kann Bürgerengagement künftig auch materiell unterstützt werden, wobei die Vergabe von BürgerInnen selbst in einer BürgerInnenjury liegen soll. "Ich bin sicher, dass es schnell gelingen wird, das neue Stadtteilzentrum mit dem vorhandenen Bürgerengagement im südlichen Bereich Lichtenbergs als lebendigen Ort der AnwohnerInnen und Anwohner und in Kommunikation mit dem Bezirksamt und seiner Verwaltung zu etablieren." so der in der Stadtteilarbeit erfahrene Michael Heinisch, Geschäftsführer der SozDia. "Ich freue mich sowohl über das faire Auswahl-Verfahren im Bezirksamt, in dem die fachliche Überzeugungskraft im Vergleich der Konzepte den Ausschlag gab. Denn eines ist sicher: Stadtteilarbeit wird von den Bürgerinnen und Bürgern gelebt. Und kann jedenfalls nicht gelingen, wenn parteipolitische Erwägungen ein Stadtteilzentrum dominieren. Davon bin ich überzeugt, obwohl ich selbst in einer demokratischen Partei agiere - aber das hat im Stadtteilzentrum nichts zu suchen." "Jetzt gibt es vor allem viel zu tun" ? Monika Kießig hat bereits den Blick auf die anstehenden Aufgaben gerichtet. Die geeigneten Räume müssen angemietet und ausgestattet werden, das Vorort tätige Fachpersonal vertraglich gebunden werden ... und dann erfolgt die Einladung zur Neujahrseröffnung.