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2013: Vorschläge aus Karlshorst

Hier die fünf Vorschläge für den Bürgerhaushalt 2013 mit den meisten Stimmen aus Karlshorst. Zusätzlich haben es zwei Vorschläge aus der Internetabstimmung geschafft!

Ablauf: Die Vorschläge der Bürger liegen vor und werden den jeweiligen Fachämtern zur Prüfung vorgelegt, dann beraten die betreffenden Ausschüsse darüber (bis April) und danach entscheidet die Bezirksverordnetenversammlung (Mai).

Mehr zum Ablauf auf den Seiten des Bezirksamtes Lichtenberg zum Bürgerhaushalt.

Vorschlag Stand der Dinge
Lösung am Bahnhof Karlshorst, die Autofahrern, Nutzern der öffentlichen Verkehrsmittel und Radfahrern gerecht wird und den Anwohnern möglichst wenig Lärm und Luftverschmutzung bringt, kein zusätzlicher Stau durch Halt der Straßenbahnen. Karlshorst sollte Regionalbahnhof bleiben. GEHT! Der Umbau durch die Deutsche Bahn hat begonnen, ob die Lösung allen Verkehrsteilnehmern gerecht wird, wird sich zeigen. Ob Karlshorst Regionalbahnhof bleibt ist weiterhin offen.hat begonnen
Sportvereine in den Schulen, nachmittags als AG, dadurch Auslastung der Sportvereine und sportliche Betätigung von 1. Klasse an möglich. Beratung im Fachausschuss bis April.
Fahrradwege in Karlshorst ausbauen, vor allem zwischen Sange- und Ilsestraße und entlang der ganzen Wallensteinstraße auf einer Seite Radweg bauen. Stellungnahme Amt: ...Mit der Asphaltierung des Erschließungsweges in der KGA Hochspannung zwischen Hönower Weg und Ilsestraße wird eine alternative Radwegeverbindung zwischen der Großsiedlung Friedrichsfelde und KArlshorst angeboten. Der Höhenversatz an der Ilsestr. wird mit einer Rampe überwunden.
Verkehrsberuhigung der Treskowallee. Nachts gibt es bereits Tempo 30. Bezirk nicht zuständig, Weiterleitung an Senat.
Bau der Tangentialverbindung Ost (TVO). Beratung im Fachausschuss bis April.
Radweg in der Treskowallee. Die Hentigstraße, Cäsarstraße sind als alternatvrouten für Fahrradfahrer zugelassen.
Einrichtung von (kostenpflichtigen) sanitären Einrichtungen in unmittelbarer Nähe zu großen Spielplätzen wie am Traberweg oder Rheinsteinpark. Beratung im Fachausschuss bis April.

2012: Ein kleiner Erfolg

Baustelle Bürgerhaushalt.

Hier die fünf Vorschläge für den Bürgerhaushalt 2012 mit den meisten Simmen aus Karlshorst. Über das Internet haben es keine Vorschläge aus Karlshorst geschafft.

Ein Erfolg immerhin ist die fast durchgängige Umwidmung des Tragberweges in eine Grünfläche. Allerdings ist dies eher ein Ergebnis des öffentlichen Drucks durch die Initiative "Rettet den Traberweg" als des Bürgerhaushaltes.

Vorschlag Stand der Dinge
Ersatzpflanzungen. Für jeden "gefällten" Baum soll mind. ein neuer Baum gepflanzt werden, damit Karlshorst ein "grüner Stadtteil" bleibt. Dies gilt für Private wie öffentl. Bauvorhaben bzw. Fällungen. GEHT NICHT. "Auf Grund der knapp bemessenen Haushaltsmittel und der Prioritätensetzung zur Verkehrssicherung in den öffentlichen Grünanlagen und an öffentlichen Straßenbäumen werden vom Amt für Umwelt und Natur ausschließlich Aufträge zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit erteilt. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ausgleichs- und Ersatzmitteln, besteht die Möglichkeit in geringem Umfang Nutzbäume im Wegebereich von öffentlichen Grünanlagen zu pflanzen. Bei der erwarteten Einnahmehöhe können voraussichtlich bis zu 10 Bäume gepflanzt werden." (Stellungnahme des Bezirksamtes)
Radwegerneuerung Waldowallee. Der Radweg auf der Waldowallee weist erhebliche Mängel und Unfallgefahren auf. Ein Befahren ist fast unmöglich.[...] GEHT NICHT. "Inwieweit Möglichkeiten nach 2015 gegeben sind, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeschätzt werden, da die Investitionssumme auch sehr begrenzt ist. Daher wird auch die Tempo-30-Reglung beibehalten." (Stellungnahme Bezirksamt)
Traber weg als Grünfläche. Traberweg soll in seiner gesamten Länge als "Grünfläche" ausgewiesen werden. GEHT DOCH. "Der Traberweg ist fast auf der gesamten Länge zur Grünfläche geworden. Lediglich ein kleiner Teil musste nach Aussage des Amtes Straße bleiben, um die Beleuchtung des Weges zu gewährleisten. Der Baumbestand wird einmal jährlich hinsichtlich der Gewährleistung der Verkehrssicherheit kontrolliert."
Multifunktionale, generationsübergreifende Spielplätze, Freizeitfläche, Sportplatz. Da in Karlshorst viele Kinder, Jugendliche und Senioren wohnen, wäre es schön, einen multifunktionalen, generationsübergreifenden Spielplatz oder eine Freizeitfläche zu erschaffen. Ein solcher Ort birgt Chance zur Begegnung, Kommunikation und gemeinsames Kennenlernen. GEHT NICHT. Zumindest nicht auf diesem Wege: "Im Siedlungsgebiet Karlshorst stehen nur begrenzt Freiflächen zur Verfügung. Eine solche Erweiterungsfläche muss konkretisiert und als Investitionsmaßnahme angemeldet werden." (Stellungnahme Bezirksamt)
Längere Grünphase bei Ampel. Wir wünschen uns, dass die Grünphase der Ampel auf der Ehrlichstr./ Treskowallee - Ehrlichstr. / Wandlitzstr. - Ehrlichstr. / Dönhoffstr. verlängert wird. ABWARTEN. "Die Entscheidung über die Anordnungen der Lichtsignalanlagen sowie deren Schaltzeiten trifft die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Verkehrslenkung Berlin. Der Vorschlag wird weitergeleitet." (Stellungnahme des Bezirksamtes)