Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Gemeinsam mit den Junior-Beratern der Kienbaum AG im Interkulturellen Garten Natur erleben!

Wir hatten die Sonne bestellt ... und trotz all' der Regentage war sie am Ende doch pünktlich. Fünfzig bis sechzig junge und jüngere Menschen...[mehr]

Initiative Transparente Zivilgesellschaft Die SozDia verpflichtet sich selbst zu Transparenz

In Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen. Wer für das Gemeinwohl jedoch tätig wird,...[mehr]

Bildung verschenken beim Online Shopping

Das Fundraisingportal Bildungsspender.de unterstützt Bildungsprojekte in ganz Deutschland. Wir haben uns als Träger kostenfrei angemeldet und können...[mehr]

Entstehungsgeschichte

Dem Beteiligungsprojekt "Wir ernten, was wir säen" geht eine Idee voraus, die Anfang des Jahres 2011 entwickelt wurde. Im Quartier Hohenschönhausen-Nord in Berlin-Lichtenberg hatten Vertreter der Kirche (Kirchgemeinde am Berl) den Wunsch geäußert eine brachliegende Fläche nahe der Kirche als Gemeinschaftsgarten zu nutzen. Im Zuge dessen hatte die Kirchgemeinde mit der Sozialdiakonischen Arbeit Victoriastadt GmbH (SozDia) und anderen sozialen Trägern, die sich um eine Förderung im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Hohenschönhausen-Nord (LAP-HSH) für ein Gemeinschaftsgartenprojekt bewarben, Kontakt aufgenommen. Den Zuschlag erhielt die Sozialdiakonische Arbeit Victoriastadt GmbH, die im Anschluss daran den Auftrag in Kooperation mit der UmweltKontaktstelle bearbeitete. Nach einigen Vorklärungen und Besprechungen, welche Grünfläche für dieses Vorhaben adäquat wäre, konnte unter Zusammenarbeit mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft GmbH die Fläche der ehemaligen Kindertagesstätte in der Wiecker Straße 8-10 als Projektstandort gewählt werden.