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"Stadt braucht Natur - gemeinsam für Vielfalt, Naturerfahrung und Lebensqualität". Unter diesem Motto loben das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin den diesjährigen Deutschen Naturschutzpreis aus. Die hochkarätig besetzte Jury vergibt den Preis für originelle Projektideen aus Naturerlebnis, Naturbildung und Naturschutz in den drei Kategorien: Förderpreis, Bürgerpreis und Ehrenpreis. Die Bewerbungsfrist für Förder- und Ehrenpreis endet am 9. April 2012, für den Bürgerpreis aber am 3. August 2012.
Weitere Informationen unter: www.deutscher-naturschutzpreis.de.
von Heinz Nabrowsky / Druckversion
Keine Angst, in diesem Beitrag wird nicht über die Schlangen von Menschenansammlungen geschrieben, die zum gleichen Zeitpunkt das gleiche Ziel haben und daher auch eine sogenannte Wartegemeinschaft bilden.
Ja. Tatsächlich gibt es in Berlin einheimische Schlangen.
Und das nicht nur in den ausgedehnten Waldgebieten oder in den Naturschutzgebieten am Rande der Stadt. Es handelt sich um die Ringelnatter (Natrix natrix), die in Berlin und Brandenburg häufigste und wohl auch in der Bevölkerung bekannteste einheimische Schlangenart. Sie ist in allen Berliner Randgebieten anzutreffen und hält sich vor allem an Gewässern und in deren Umgebung auf. Wie alle Reptilien kann sie die eigene Körpertemperatur nicht steuern und ist daher von der Umgebungstemperatur abhängig. Aus diesem Grund überwintert sie in frostfreien Verstecken und ist nur von März bis Oktober an sonnigen Tagen oder bei warmer Witterung anzutreffen. Eigentlich kann sie mit den anderen im Gebiet anzutreffenden einheimischen Schlangenarten nicht verwechselt werden. Wie alle Schlangen hat die Ringelnatter keine Beine, sie wirkt kompakt und der Schwanz hebt sich deutlich ab. Selten wird sie länger als 100 cm. Die Oberseite der Tiere ist gräulich gefärbt, sehr selten grünlich oder bräunlich. Der Kopf ist schwärzlich und in der Nackenregion befinden sich immer zwei deutlich gelb gefärbte halbmondförmige Flecken. Das war wohl die Vorlage für die Schlange mit dem Krönchen in Sagen und Märchen. Die Unterseite ist weiß-schwarz gefleckt und in der Regel nicht zu sehen. Die Ringelnatter hat eine runde Pupille. Wie alle Schlangen ist die Zunge eines der wichtigsten Sinnesorgane. Streift die Ringelnatter durch das Gelände, züngelt sie und kann somit auch leicht Beute entdecken. Die Ringelnatter ernährt sich von Fischen und Amphibien. Dabei verschmäht sie auch tote Tiere nicht. Selten gelingt es ihr, eine kleine Maus zu erbeuten.
Kennzeichen und Lebensweise der Ringelnatter
In Berlin ist die Ringelnatter mit Abstand die häufigste Schlangenart. Sie wird oft mit der Blindschleiche verwechselt, einer fußlosen Eidechse, die vor allem in den Waldgebieten vorkommt. Im Nordwesten Berlins gibt es eine kleine Population der Kreuzotter (Vipera berus). Am südöstlichen Stadtrand kann es ausnahmsweise (mir ist es nie geglückt) zur Begegnung mit der sehr seltenen Glattnatter(Coronella austriaca) kommen, die auch als Schlingnatter bezeichnet wird. Beide Schlangen verfügen über keine gelben Nackenflecken! Der Biss der Kreuzotter ist darüber hinaus auch giftig, aber nicht lebensbedrohend. Allerdings kommt es schon seit langem zu keinen Biss-Unfällen mehr, dazu ist diese Art zu selten und die Menschen haben sich meist abgewöhnt, Schlangen zu fangen und in die Hand zu nehmen. Und das ist gut so. Alle Schlangen sind vom Artenschutzrecht her geschützt und werden in den Roten Listen der vom Aussterben bedrohten oder gefährdeten Tierarten aufgeführt. Auch bei den nicht giftigen Arten endet das Fangen mit der Hand oft unerfreulich. Während die Glattnatter ohne Gift kräftig zubeißen kann, entleert die Ringelnatter ihren Darm. Das ist sehr unangenehm, da der Geruch trotz kräftigen Waschens oft tagelang an den Händen haften bleibt.
Die Ringelnatter vermehrt sich durch das Legen von Eiern. Im Gegensatz zu Vogeleier haben sie eine pergamentähnliche Schale und sind etwa 35 mm lang. Die Gelege umfassen je Weibchen etwa 10?20 Eier, die in Komposthaufen und ähnliche Materialien abgelegt werden. Sie entwickeln sich, wenn die Umgebungstemperatur mehr als 20 °C beträgt. Bei höheren Temperaturen zwischen 28 °C und 30°C können sich die Embryonen schneller entwickeln. Bereits nach 30 Tagen schlüpfen dann die kleinen Schlangen, die immerhin schon eine Länge von 20 cm haben.
Die Fortpflanzung in Komposthaufen bedingt eine verstärkte Bindung der Ringelnattern an Gärten und Kompostplätze. In der ?normalen? Landschaft sind Gelegemöglichkeiten rar, so z.B. in verrotteten Baumstümpfen.
Vorkommen der Ringelnatter in Lichtenberg
Vor nunmehr 32 Jahren begann in Berlin die zielgerichtete Kartierung von Amphibien und Reptilien durch ehrenamtliche Naturschützer - übrigens zeitgleich in beiden Stadthälften. Im Nordosten Berlins gab es anfangs nur wenige Fundpunkte. Die Ringelnatter war zu diesem Zeitpunkt sehr selten, obwohl sie lange zu den häufigen Wirbeltierarten zählte. Die Ursache für den Rückgang lag vor allem in der Zerstörung und Entwertung der Lebensräume. Sie wurde aber auch häufig totgeschlagen, wenn man sie für eine Giftschlange oder nur einfach für nutzlos hielt. Es existierten kleine Bestände im Naturschutzgebiet Fauler See und im Wartenberger Luch. Im Wuhletal konnte die Ringelnatter vereinzelt angetroffen werden. Anfang der 90iger Jahre begann dann die Ausbreitung der Ringelnatter im Bezirk Lichtenberg. Zuerst kamen Meldungen, dass vereinzelte Tiere im Gutspark Falkenberg angetroffen wurden. Wenige Jahre später überquerten die Tiere offenbar dann die stark befahrene Falkenberger Chaussee und tauchten erstmals im Landschaftsschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen auf. Seit 2000 wurden immer mehr Ringelnattern in Gebieten beobachtet, wo sie nachweislich seit Jahrzehnten nicht vorkamen. So z.B. im Naturschutzgebiet Malchower Aue und am Malchower See. In der Nähe gab es dann die nächsten Beobachtungen in der Parkanlage Wustrower Straße und in der Nilessiedlung. Nach Abschluss wichtiger Entwicklungsmaßnahmen im Landschaftspark Wartenberg (etwa im Jahr 2006), hier wurden z.B. drei Kleingewässer neu angelegt, der verrohrte Schälingsgraben wurde geöffnet und der Hechtgraben renaturiert, besiedelte die Ringelnatter ebenfalls diesen Bereich sowie die Kleingartenanlagen Am Außenring und Margaretenhöhe.
Im Naturschutzgebiet Falkenberger Rieselfelder leben seit Mitte der 90iger Jahre Ringelnattern. Auch von dort breiteten sie sich weiter aus. Heute gibt es z.B. regelmäßig Funde in Komposthaufen in der Siedlung Margaretenhöhe. Im 2004/ 2005 sanierten Gehrensee wurden 2009 die ersten Schlangen nachgewiesen.
In Alt-Hohenschönhausen haben sich die Bestände der Ringelnatter erhöht, sie ist im Siedlungsgebiet östlich des Naturschutzgebietes Fauler See (das liegt schon im Bezirk Pankow) häufig anzutreffen.
Im Tierpark Berlin wird die Ringelnatter oft von Mitarbeitern und Besuchern beobachtet. Sie lebt hier (wieder?) seit mehr als 10 Jahren. Im September 2011 teilte eine Mitarbeiterin des Amtes für Umwelt und Natur mit, dass sie eine Ringelnatter im Grünzug des Kraatz-Tränke-Grabens in Friedrichsfelde beobachtet hatte. Das ist ein Fundort, der sehr städtisch und daher sehr bemerkenswert ist. Da seit zwei Jahren auch ein Vorkommen in der Kleingartenanlage Friedrichsfelde-Nord unmittelbar am S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost bekannt ist, geht das Amt für Umwelt und Natur von einer weiteren Besiedlung der hier in Frage kommenden Grünflächen im Bezirk Lichtenberg aus. In Frage kommt zumindest der Landschaftspark Herzberge. Hier ist der Tisch für die Schlangen reichlich gedeckt, kommen doch individuenstarke Populationen von Teichmolch, Erdkröte und Teichfrosch vor.
Woher kommen die Informationen?
Für das Amt für Umwelt und Natur sind 11 Naturschutzwächterinnen und Naturschutzwächter ehrenamtlich tätig. Sie haben die Aufgabe übernommen, Natur und Landschaft im Bezirk Lichtenberg an ausgewählten Standorten zu beobachten. Im Jahr 2009 wurde eine Bachelorarbeit zum Thema Ringelnatter in den Hohenschönhauser Naturschutzgebieten von Matthes Mohns verfasst. Und natürlich werden Beobachtungen der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes aufmerksam registriert. Diese Daten fließen alle in die Wildtierdatenbank des Amtes für Umwelt und Natur ein, die mit den Datenbanken der Naturschutzvereine (Naturschutzstation Malchow e.V.; NABU Berlin) vernetzt ist. Auf dieser Grundlage kann bei vielen markanten und auffälligen Tierarten die Entwicklung im Bezirk leicht verfolgt werden. Die Ergebnisse wurden 2008 bereits in einer Fachzeitschrift veröffentlicht (Mertensiella). Die Fachöffentlichkeit verfolgt aufmerksam diese Entwicklung. Bisher war die Ringelnatter nicht unbedingt eine für städtische Gebiete typische Art. Aber auch aus anderen Städten und Ballungsgebieten sind ähnliche Entwicklungen bekannt, so z.B. aus Halle, wo im Siedlungsgebiet eine Ringelnatterpopulation vorkommt.
Worin können die Ursachen liegen, dass die Ringelnatter die Stadt besiedelt?
Aus anderen Bezirken ist hier zurzeit wenig bekannt. Im Bezirk Marzahn-Hellerdorf gibt es eine ähnliche Entwicklung. Hier liegen die besiedelten Bereiche aber unmittelbar am Stadtrand.
Eine der Ursachen ist sicherlich der Schutz und die Entwicklung der Landschaft am Stadtrand. Allein in der Parklandschaft Barnim sind in den letzten drei Jahrzehnten mindestens 30 Gewässer neu angelegt und mehr als zehn saniert worden. Das hat dazu geführt, dass sich die Nahrungsgrundlage deutlich verbessert hat. In vielen Kleingärten gibt es Gartenteiche, die den Teichfröschen als Trittstein dienen. Davon profitiert auch die Ringelnatter. Und wenn sich der Bestand erhöht, dann gibt es folgerichtig eine Ausbreitung der Tiere. Das Berliner Grünflächensystem lädt die Schlangen förmlich zur Wanderung ein.
Aber wie kommen die Schlangen über die stark befahrenen Straßen?
Tote Ringelnattern an Straßen sind kaum beobachtet worden. Im Sommerhalbjahr gibt es bei entsprechenden Temperaturen für die Schlangen aber die Möglichkeit, in der Nacht aktiv zu sein. Dann nimmt der Straßenverkehr ab und es besteht für die Schlangen theoretisch die Chance, die Straße zu überqueren. Das ist eine Erklärung. Dabei beobachtet hat sie bisher aber niemand. Ein Aussetzen der Schlangen kann ausgeschlossen werden, da sie an zu vielen Stellen neu aufgetreten oder besser hingeschlängelt sind.
Geht es nun den Ringelnattern unbegrenzt gut?
Der gesamten Population sicher, die erscheint im Augenblick nicht gefährdet zu sein. Aber neben dem Auto auf der Straße haben Ringelnattern doch auch noch viele andere Feinde. Naturgemäß stehen dabei Vögel, wie der Weißstorch, an einer der ersten Stellen. In den Hohenschönhauser Storchenhorsten wurde bobachtet, dass die Jungen mit Schlangen gefüttert werden. Auch Säugetiere, wie Iltis, Wiesel und Igel gehören zu den natürlichen Feinden. In den Siedlungsgebieten sind aber die freilaufenden Hauskatzen der Feind Nummer Eins. Hier wird oft eine Katzendichte von etwa fünf Tieren je Hektar erreicht, da haben die Schlangen keine Chance. Es liegen Beobachtungen vor, dass Katzen die Schlangen töten. Hunde scheinen für Ringelnattern jedoch keine Rolle zu spielen. Gelegentlich werden die Gelege in Komposthaufen zerstört, meistens unbeabsichtigt und unbemerkt.
Kann die Entwicklung der Population weiter gefördert werden?
Das Amt für Umwelt und Natur hat im Abschnitt Biotopverbund bzw. Fauna und Flora des Landschaftsrahmenplanes Lichtenberg verschiedene Maßnahmen vorgesehen, die auch der Ringelnatter zugute kommen. In der Landschaftspflege wurde schon vor einiger Zeit begonnen, wichtige Landlebensräume der Amphibien und damit auch der Ringelnatter zu beweiden, damit durch die maschinelle Mahd keine Tiere getötet werden. Da wo eine Beweidung nicht möglich ist, soll die Mahd erst zu einem Zeitpunkt erfolgen, wenn die Schlangen nicht mehr aktiv sind, also im Oktober.
Was sollte man tun, wenn man eine Schlange bemerkt?
Zuerst bitte darauf achten, ob die gelben Flecken sichtbar sind. Dann besteht die Sicherheit, dass es sich um eine Ringelnatter handelt. Sollten die Schlangen in Lichtschächte oder ähnliche Fallen geraten sein, ist eine Unterstützung angebracht, damit sie wieder ins Freie kommen. Das kann zum Beispiel ein Ast sein, an dem das Tier hochklettert.
Aber was ist zu tun, wenn es sich um eine andere Schlangenart handelt?
Leider werden in Berlin viele Schlangen in die 'Freiheit' entlassen, weil ihre Besitzer ihrer überdrüssig geworden sind oder sie einfach aus ihrem Terrarium entkommen konnten. Es ist nicht völlig auszuschließen, dass es sich dabei auch um giftige Schlangen handelt. Wer berechtigte Zweifel hat, dass es einheimische Schlangen sind (Denn die bleiben bitte da, wo sie sind!), sollte versuchen, das Tier zu fotografieren. Das kann später wichtig sein, um gegebenenfalls die Nachsuche vorzunehmen. Auf keinen Fall ist das Tier selbstständig zu fangen oder gar zu töten. Befindet sich die Schlange im Wohnraum, sollte die Feuerwehr alarmiert werden. Es ist denkbar, dass sich eine Ringelnatter über die Terrassentür in die Wohnung verirrt. Die kann ohne Feuerwehr mit Vorsicht ins Freie befördert werden. Ansonsten ist im Einzelfall zu entscheiden, wie zu verfahren ist. Exotische Schlangen haben keine Chance, außerhalb der warmen Sommermonate zu überleben.
Leider wird die Feuerwehr oft unnötig alarmiert. Und es ist sogar schon vorgekommen, dass in den Siedlungsgebieten die Schlangen weggefangen und dem Tierheim oder der Naturschutzstation Malchow übergeben wurden. Selten wird dann der Lebensraum der Schlange wiedergefunden.
http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/freizeit/gruen/gruen005.html
Das Amt für Umwelt und Natur bittet darum, Beobachtungen von Schlangen über die Internetseite www.berlin.de/ba-lichtenberg/freizeit/gruen/gruen005.htmI zu melden. Für die wissenschaftliche Bearbeitung des Phänomens der "Stadtschlangen" sind hier alle Beobachtungen hilfreich. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an das Amt für Umwelt und Natur (Tel. 90296-4280 / -4294).
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Ringelnatter inzwischen fast die Hälfte des Gebietes im Bezirk Lichtenberg besiedelt hat. Viele Menschen erfreuen sich an der Beobachtung der Schlangen, wenn sie sie in der freien Natur antreffen. Die positive Entwicklung bei dieser geschützten Tierart ist in Teilen auf die Arbeit des Amtes für Umwelt und Natur Lichtenberg und der ehrenamtlichen Naturschützer/-innen zurückzuführen. Sie setzen sich seit mehr als 30 Jahren für diese Reptilienart ein.
Literatur:
Günther, Rainer (1996): Die Amphibien und Reptilien Deutschlands. Gustav-Fischer Verlag.
Mertensiella (2008): Verbreitung, Ökologie und Schutz der Ringelnatter (Natrix natrix LINNAEUS, 1758).
Oktober 2011
Bezirk hat Sonderseiten eingerichtetVielleicht hat es noch nicht jeder entdeckt? Zu folgenden Themen hat die Lichtenberger Abteilung Stadtentwicklung Sonderseiten eingerichtet: Bebauungsplan "Gartenstadt Karlshorst" 1. Lichtenberger Baumschutzkonferenzam 27. April 2012 im Rathaus Lichtenberg war ein erster Schritt und ein großer Erfolg. Die anwesenden Marzahner und Kreuzberger wünschten sich ebensolche Veranstaltungen in ihrem Bezirk. Resonanzen von den Teilnehmer/-innen waren: Weitere Infos und Fotos finden Sie bis zum 10. Mai unter www.umwelt.sozdia.de. Gummibaumzu verschenken! ca. 1,5 m groß an Selbstabholer: Pfarrstraße, Tel.: 44 05 26 04 Berlin summt in Lichtenberg!Neuer Berlin summt - Standort wird am 12. Mai 2012 im Bezirk eingeweiht. Der Interkulturelle Garten Lichtenberg wird damit der zwölfte und letzte Referenzstandort des erfolgreichen Kümmerers für Wild- und Honigbienen in unserer Stadt. Die Initiative Berlin summt ist bekannt geworden, weil sie Imker und Hausbesitzer zusammenbringt, um Bienenstöcke insbesondere auf den Dächern prominenter Orte und touristischer Sehenswürdigkeiten Berlins, aufzustellen. Sie macht damit seit 2011 erfolgreich auf die Situation der Bienen in der Großstadt Berlin aufmerksam. In Lichtenberg ist übrigens das Deutsch-Russische Museum Karlshorst ebenfalls Referenzstandort von Berlin summt. Infos: www.interkulturellergarten.de, www.berlin-summt.de Gemüsegärten zum Mietenmeine Ernte GbR bietet wieder Gemüsegärten für eine Saison zum Mieten in Wartenberg an. |