Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Mitten im Weitlingkiez: Ein Jugend- Familien- und Gemeindezentrum entsteht!

Kennen Sie die Barmherzigkeitskirche in der Eitelstraße? Ecke Sophienstraße? In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde die Kirche...[mehr]

Initiative Transparente Zivilgesellschaft Die SozDia verpflichtet sich selbst zu Transparenz

In Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen. Wer für das Gemeinwohl jedoch tätig wird,...[mehr]

Die UmweltKontaktstelle gibt eine Online-Umweltzeitung heraus

Berlin-Lichtenberg hat sich bereits als naturreicher und umweltfreundlicher Bezirk einen Namen gemacht. Nun hat der Bezirk auch mit seiner lokalen...[mehr]

Bürgergespräche in 2012

3. Demografischer Wandel - Alt werden in Karlshorst

NEUAUFLAGE
Freitag, 27.01. von 15 bis 18 Uhr

Wie sieht die demografische Entwicklung in Karlshorst aus, was für Angebote gibt es für Senioren, was muss sich ändern, wie und wo kann ich im Alter aktiv bleiben? Diskutieren Sie diese und Ihre eigenen Fragen mit Experten und Akteuren aus Karlshorst. Eintritt frei!

Plakat_Alt_werden..._27.1..pdf

ARCHIV

2. Ideenschmiede Bebauungsplan Karlshorst-West

Ausstellung der Ergebnisse der Ideenschmiede
Die Ergebnisse der Ideenschmiede sind noch bis zum 16.08. im iKARUS ausgestellt, alle Vorschläge werden an das zuständige Amt weitergeleitet.

Die folgende Zusammenfassung steht zum Runterladen bereit.

minicharette.pdf

Das Programm der Ideenschmiede

Hier das Programm der Erörterung im Vorfeld der Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan (B-Plan) 11-47b, der Erweiterung des Prinzenviertels bis zum Blockdammweg:

Freitag, 15.07.

14 Uhr
Begrüßung + inhaltliche Einführung durch das Stadtplanungsamt
15 Uhr
Präsentation "Stadterweiterungsbeispiele"
16-18 Uhr
Arbeitsgruppenphase

Ziele der Arbeitsgruppen: Herausarbeiten von guten Qualitäten im Prinzenviertel und in Karlshorst als "gute Praxis" für die Erweiterung des Prinzenviertels:

  • Anforderungen an neue Wohngebiete hinsichtlich Infrastruktur
  • städtebauliche Qualitäten des Prinzenviertels ... wie kann das fortgesetzt werden, Gestaltung von Straßen und Grünflächen
  • Bedeutung des Prinzenviertels in der Region - Spannungsfeld Wohnen - Gewerbe - Kraftwerk - Oberspree

Samstag 16.07.

11 Uhr
Frühstückskaffee und Besichtigung der Ergebnisplakate vom Freitag
11.45 Uhr
Begrüßung und Sammeln von Diskussionsfragen und Anregungen
12 Uhr
Neubildung von Arbeitsgruppen und Arbeit an den Bebaungsplänen
14 Uhr
Zusammenführung der AG-Ergbnisse

Weiterführende Informationen zum Thema unter: www.karlshorst-west.de

 

 

1. Kinder in Karlshorst

Am Montag, 28.3. standen die Kinder im Mittelpunkt, ihre Beteiligungsmoeglichkeiten wurden kompetent von Frau Elsaesser, der Koordinatorin fuer Kinder- und Jugendbeteiligung erlaeutert. Hoehepunkt der diesjaehrigen Aktivitaeten in diesem Bereich wird die U18- Wahl am 9. September sein. Zweite Referentin war Frau Griep vom Jugendamt, die umfassend Antworten auf die Frage ?Wie gruende ich eine Kita?? geben konnte. Beim Thema Kita wurde deutlich, dass die Gruendung einer Kita, egal ob seitens eines professionellen Traegers oder durch eine Elterninitiative sehr viele Monate braucht.
Denn die ganzen Regelungen, die es einzuhalten gilt sind schließlich zur Gewaehrleistung des Kindeswohls gedacht. Wer moechte schon sein Kind in einer Kita wissen, wo es vielleicht zu wenig Licht, falsches Spielzeug oder ungesundes Essen gibt? Deshalb wird es in Karlshorst wie anderswo keine schnellen Loesungen zur Schaffung von Kitaplaetzen geben, aber das Jugendamt ist gerne Ansprechpartner fuer Eltern, die wissen wollen, wo in der eigenen Umgebung Kitaplaetze entstehen.
Die Zwischenergebnisse der Zusammenkunft sind die folgenden:
1. bessere Verzahnung der Jugendbeteiligung hinsichtlich des Buergerhaushalts
2. Pruefung der allgemeinen Machbarkeit eines Waldkindergartens entsprechend der Regelungen des Landes Berlin
3. Pruefung, ob es in Karlshorst leer stehende Gewerbeeinheiten gibt, welche sich fuer den Kitabetrieb eignen und ob die Besitzer/Vermieter fuer das Geschaeftsfeld    Kitabetrieb aufgeschlossen sind.
In allen drei Faellen sieht sich das Stadtteilzentrum als Initiator, nicht als Ausfuehrender. Wir wollen aber Starthilfe fuer die ersten Schritte leisten, die notwendig sind, um den Weg zum Ziel ueberhaupt anfangen zu koennen.

Als Ergebnis fand sich eine Gruppe engagierter Eltern, die in der Wuhlheide einen Waldkindergarten günden wollen.